Prompt-AufbauBauen Sie den Prompt aus sieben visuellen Entscheidungen
Sie brauchen selten jedes mögliche Adjektiv. Treffen Sie die Entscheidungen, die das fertige Asset steuern, schreiben Sie sie klar auf und lassen Sie Unwichtiges weg.
01
Zweck und Format
Nennen Sie Einsatzort und Form der benötigten Komposition.
Nützlich: Breiter Website-Hero mit freiem Raum links für Text.
Vermeiden: Nur nach einem schönen Bild zu fragen, ohne seine Aufgabe zu nennen.
02
Motiv und Handlung
Benennen Sie Person, Objekt oder Szene samt Anzahl, Merkmalen und sichtbarer Handlung.
Nützlich: Eine bernsteinfarbene Glasflasche auf einem cremefarbenen Steinsockel.
Vermeiden: Vage Wörter wie Produkt, Person oder Stadt, wenn Identität wichtig ist.
03
Szene und Kontext
Beschreiben Sie Ort, Zeit, Umgebung und räumliche Beziehungen.
Nützlich: Ruhiges Keramikatelier mit ungebrannten Gefäßen im Regal.
Vermeiden: Unverbundene Orte und Requisiten, die mit dem Motiv konkurrieren.
04
Komposition und Kamera
Steuern Sie Blickpunkt, Ausschnitt, Motivposition, Tiefe und freie Flächen.
Nützlich: Halbnah auf Augenhöhe, Motiv im rechten Drittel, freie Fläche links.
Vermeiden: Widersprüche wie Nahaufnahme, Ganzkörper, Draufsicht und Totale zugleich.
05
Licht und Farbe
Nutzen Sie eine konkrete Lichtrichtung und eine begrenzte Palette für Form und Stimmung.
Nützlich: Weiches Fensterlicht von links, warmes Elfenbein und gedämpftes Kobaltblau.
Vermeiden: Nur „cinematisches Licht“, wenn Richtung und Kontrast wichtig sind.
06
Medium und Stil
Wählen Sie ein klares visuelles Medium und nur passende Stilmerkmale.
Nützlich: Fotorealistisches Editorial-Stillleben mit feinem Filmkorn.
Vermeiden: Fotografie, Aquarell, Pixel-Art und 3D im selben Prompt zu mischen.
07
Grenzen
Sagen Sie, was fest bleiben oder fehlen muss, besonders Text, Logos, Anzahl und Referenzen.
Nützlich: Genau eine Person, leere Notizbuchseiten, keine Logos oder Wasserzeichen.
Vermeiden: Eine Negativliste, die mehr neue Ideen einführt als der Hauptprompt.